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Four games at one tableVier Spiele an einem Tisch

Stammtisch collects the classic card games for the afternoon meeting: Mau-Mau, Doppelkopf, Skat and Durak, to the rules as written and with every house rule a switch, played from a hand on the phone with the German deck drawn in the page.Stammtisch sammelt die klassischen Kartenspiele für das Nachmittags-Meeting: Mau-Mau, Doppelkopf, Skat und Durak, nach den Regeln, wie sie geschrieben stehen, und jede Hausregel ein Schalter, gespielt aus einer Hand auf dem Handy mit dem deutschen Blatt, das in der Seite gezeichnet wird.

stammtisch.ewolution.cloud Source

Type
Web appWeb-App
Stack
Svelte 5 · Node · Server-Sent Events
Year
2026
Code
Public on GitHubÖffentlich auf GitHub

One table, four games

Stammtisch collects the classic card games for the afternoon meeting: Mau-Mau, Doppelkopf, Skat and Durak, played with the German deck of Eichel, Grün, Herz and Schellen. Whoever opens a table gets a four-letter code (no vowels, so no code spells a word), a link and a QR code. There are no accounts: a name and a seal are enough, and a reload or a locked phone puts you back in your chair with your hand. The host picks the game, how many rounds, a clock if the table wants one, and the house rules; bots fill the empty seats. When more sit at the table than the game takes, the dealer sits the deal out, as at a real Doppelkopf or Skat table. Deal follows deal, with a score sheet, until the rounds are played.

The rules as written

Doppelkopf follows the German Doppelkopf Association’s tournament rules: reservations, the wedding, solos, announcements with their deadlines, and the scoring with its extra points for a caught fox, a Doppelkopf and the Karlchen. Skat follows the International Skat Order: the bidding list, the Skat or Hand, suit games, Grand and Null, matadors, and a game lost by overbidding. Mau-Mau and Durak are played the way most tables play them. Everything a table argues about is a house rule the host can switch: the second Dulle, poverty, Bock rounds, Ramsch, Kontra and Re, the seven that passes on, transferring an attack in Durak.

4Games at one table, each with its own house rules.
63Bids in Skat’s list, from 18 up to 264.
143Tests, among them whole deals played by bots.

Your hand, and nobody else’s

Each game is a small module with no clock and no randomness of its own: dealing, whose turn it is, which cards may be played, who takes the trick, what a deal scores. The server builds every page’s view from it, and a hand only ever travels to the page it belongs to; the others see how many cards you hold. The tests play whole deals with bots and with random players under every set of house rules and check that no card goes missing, that the points add up, and that no view shows another player’s hand. The bots read only their own seat’s view, like everyone else.

The German deck, drawn in code

Every card is drawn as SVG in the page, in the look of letterpress: cotton paper with its grain, a double rule, numbers in Bodoni. The Unter, Ober and König are paper cuts of the same three people in all four suits, in the suit’s colours and holding its sign; the Daus shows its sign large in a rosette, and the Schellen-Daus has the sow that gives every Daus its other name, the Sau. Durak brings the sixes. A card held up tips with the phone, and its gold moves with the light.

Every card twice

Doppelkopf plays with every card twice, which the hand first got wrong: it told the two Herz Könige apart by their place in the hand, so when the first one was played, the second took over its name and the hand thought it still in the air. It hid the card and took no more taps. Now each card keeps its key for as long as it is held, and of two equal cards, the one in the air is the one that leaves. A test plays a whole hand of twins through it.

Playing from the hand

The hand is the card kit Stammtisch shares with Stichle in our component library: a fan along the bottom of the screen, a thumb run along it to lift a card, a drag or a flick to play it, or two taps. A card that may not be played shakes and drops back; held still, a card opens big. Putting the Skat away or passing cards in a Doppelkopf poverty is tapping the cards you mean. A finished trick takes its time: the cards rest where they landed, the winner lifts with a gold ring while the others dim, they gather under it, and the stack sweeps to whoever took it.

Learning the games

How each game goes is in the app, page by page, drawn with the game’s own cards and written to its default rules: how the table works on a first visit, and each game from the start page, the lobby and the settings. The bots are there to practise against: they win about two thirds of their Skat games and three solos in five. A script plays every game through the real page in WebKit at phone size, with a second person joining by the link. The page is in German and English and installs to a home screen.

Ein Tisch, vier Spiele

Stammtisch sammelt die klassischen Kartenspiele für das Nachmittags-Meeting: Mau-Mau, Doppelkopf, Skat und Durak, gespielt mit dem deutschen Blatt aus Eichel, Grün, Herz und Schellen. Wer einen Tisch aufmacht, bekommt einen Code aus vier Buchstaben (ohne Vokale, damit kein Code ein Wort ergibt), einen Link und einen QR-Code. Konten gibt es nicht: Ein Name und ein Siegel reichen, und nach einem Neuladen oder einem gesperrten Handy sitzt man wieder auf seinem Platz, mit seiner Hand. Wer den Tisch aufmacht, wählt das Spiel, wie viele Runden, auf Wunsch eine Uhr und die Hausregeln; leere Plätze füllen Bots. Sitzen mehr am Tisch, als das Spiel braucht, setzt der Geber aus, wie an einem echten Doppelkopf- oder Skattisch. Spiel folgt auf Spiel, mit einem Spielzettel, bis die Runden gespielt sind.

Die Regeln, wie sie geschrieben stehen

Doppelkopf folgt den Turnierregeln des Deutschen Doppelkopf-Verbands: Vorbehalte, die Hochzeit, Soli, Ansagen mit ihren Fristen und die Abrechnung mit ihren Sonderpunkten für einen gefangenen Fuchs, einen Doppelkopf und den Karlchen. Skat folgt der Internationalen Skatordnung: die Reizliste, Skat oder Hand, Farbspiele, Grand und Null, Spitzen und ein Spiel, das durch Überreizen verloren ist. Mau-Mau und Durak werden gespielt, wie die meisten Tische sie spielen. Alles, worüber sich ein Tisch streitet, ist eine Hausregel, die der Gastgeber umschalten kann: die zweite Dulle, die Armut, Bockrunden, Ramsch, Kontra und Re, die Sieben, die weitergegeben wird, das Weiterschieben beim Durak.

4Spiele an einem Tisch, jedes mit eigenen Hausregeln.
63Reizwerte in der Skatliste, von 18 bis 264.
143Tests, darunter ganze Spiele, die Bots spielen.

Deine Hand und sonst keine

Jedes Spiel ist ein kleines Modul ohne eigene Uhr und ohne eigenen Zufall: das Geben, wer dran ist, welche Karten gespielt werden dürfen, wer den Stich bekommt, was ein Spiel zählt. Der Server baut daraus die Ansicht jeder Seite, und eine Hand reist nur zu der Seite, der sie gehört; die anderen sehen, wie viele Karten man hält. Die Tests spielen ganze Spiele mit Bots und mit zufälligen Spielern unter allen Hausregeln und prüfen, dass keine Karte verloren geht, dass die Punkte aufgehen und dass keine Ansicht die Hand eines anderen zeigt. Die Bots lesen nur die Ansicht ihres eigenen Platzes, wie alle anderen auch.

Das deutsche Blatt, in Code gezeichnet

Jede Karte wird als SVG in der Seite gezeichnet, im Stil des Buchdrucks: Baumwollpapier mit seiner Körnung, eine doppelte Linie, Zahlen in Bodoni. Unter, Ober und König sind Scherenschnitte derselben drei Figuren in allen vier Farben, in den Farben der Farbe und mit ihrem Zeichen in der Hand; das Daus zeigt sein Zeichen groß in einer Rosette, und das Schellen-Daus trägt die Sau, die jedem Daus seinen anderen Namen gibt. Durak bringt die Sechsen mit. Eine Karte, die man hochhält, kippt mit dem Handy, und ihr Gold wandert mit dem Licht.

Jede Karte zweimal

Doppelkopf spielt mit jeder Karte zweimal, und das hat die Hand zuerst falsch gemacht: Sie hat die beiden Herz-Könige an ihrem Platz in der Hand unterschieden, also übernahm der zweite den Namen des ersten, sobald der gespielt war, und die Hand hielt ihn noch für unterwegs. Sie versteckte die Karte und nahm kein Antippen mehr an. Jetzt behält jede Karte ihren Schlüssel, solange sie gehalten wird, und von zwei gleichen Karten geht die, die unterwegs ist. Ein Test spielt eine ganze Hand voller Zwillinge damit durch.

Aus der Hand gespielt

Die Hand ist der Kartenbaukasten, den Stammtisch mit Stichle in unserer Komponentenbibliothek teilt: ein Fächer am unteren Rand, ein Daumen, der darüberfährt und eine Karte anhebt, ein Ziehen oder Schnippen, das sie spielt, oder zweimal Antippen. Eine Karte, die nicht gespielt werden darf, wackelt und fällt zurück; hält man eine Karte still, öffnet sie sich groß. Den Skat drücken oder bei einer Doppelkopf-Armut Karten abgeben heißt, die gemeinten Karten anzutippen. Ein fertiger Stich lässt sich Zeit: Die Karten bleiben liegen, wo sie gelandet sind, die Siegerkarte hebt sich mit einem goldenen Ring, während die anderen dunkler werden, sie sammeln sich darunter, und der Stapel wandert zu dem, der ihn bekommt.

Die Spiele lernen

Wie jedes Spiel geht, erklärt die App Seite für Seite, gezeichnet mit den Karten des Spiels und nach seinen Standardregeln geschrieben: wie der Tisch funktioniert beim ersten Besuch, und jedes Spiel von der Startseite, aus der Lobby und den Einstellungen. Zum Üben sind die Bots da: Sie gewinnen etwa zwei Drittel ihrer Skatspiele und drei von fünf Soli. Ein Skript spielt jedes Spiel durch die echte Seite in WebKit in Handygröße, mit einer zweiten Person, die über den Link dazukommt. Die Seite gibt es auf Deutsch und Englisch, und sie lässt sich auf den Homescreen legen.